BANDBIO
The Filous trafen sich erstmals im Oktober 2002. Die Idee, gemeinsam in einer Band Musik zu machen, hatten Gunnar & Tomek schon länger. Bei vielen Segeltreffen an der Ostsee wurden die "alten Schinken" aus den 60ern & 70ern mit 2 Westerngitarren gespielt. Nach dem Genuß einer genügenden Menge von Früchtetee und dem frenetischen Beifall der Zuhörer hatten beide die Idee eine Band zu gründen. Tomek konnte dann Dennis als Schlagzeuger und Piotr, seinen Bruder, als Bassisten gewinnen.
Im Herbst 2002 wurde dann zum ersten Male zusammen musiziert. Für Dennis, Piotr war das Bandleben nicht neu, denn sie musizierten schon seit einigen Jahren, wenn auch mit Unterbrechungen, zusammen. Es war also kein Problem für Sie sich aufeinander einzustimmen. Schwieriger war es jedoch die unterschiedlichen Musikvorlieben miteinander abzustimmen.
Inzwischen haben die Filous eine schlitzohrige Präsentation deren Rhythmus und Sound bei Teenagern von 8 bis 88 ankommt. Der erste gemeinsame GIG fand am 19.12.2002 in der Schule Telemannstraße statt. Dort wurde ein 20 minütiges Set vor einem begeisterten jungen Publikum gespielt. Am 12. Juli 2003 bebte dann die Gurlittinsel an der Alster bis zum frühen Morgen. Selbst die ältere Dame, die vorher noch von Rheuma geplagt wurde, schwang die Beine wie eine Ballettratte.
Ab dem Jahre 2003 folgten dann weitere Auftritte bei denen die Post so richtig abging. Inzwischen feiern The Filous zahlreiche und stetige Erfolge bei kleineren und größeren Privatparties und Festen.
Ein Dauerbrenner jedoch ist das Herbst-Hafenfest in Großenbrode, wo nach 5 bis 6 Stunden "Dauerbeschallung" die Partiegäste immernoch nicht genug haben. In solchen Fällen zaubern die Filous ihre Akustikgitarren hervor und lassen auch "unplugged" die Nacht bis frühen Morgen ausklingen.
Das neueste Mitglied - Heinz B. - ist bei den Auftritten in Großenborder Fähre in die Band aufgenommen worden. Es begann alles als ein Experiment. Heinz wollte eigentlich nur für Großenbrode mitspielen und hatte ursprünglich nicht vor in die Band einzusteigen. Es kam aber glücklicherweise alles anders als gedacht. Er ist seit diesen Festen als Eins-A-Keyborder unersetzbar! Bei vielen Stücken sorgt er für die gewisse "Soundwand" und begeistert nun seit einigen Jahre mit seiner bluesigen Stimme immer wieder die Damenwelt !